Artgerecht füttern mit Reico

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Hunde allein im Auto:

Bereits ab 20 Grad Celsius Außentemperatur droht der Tod


Man hört sie zum Anfang eines jeden Sommers immer wieder aufs Neue - die Horrormeldungen von im Auto eingeschlossenen und dann bei Hitze qualvoll umgekommenen Hunden wie erst jüngst wieder ein Fall im Europapark zeigte. Ein Mann hat seine 3 Hunde den ganzen Tag im verschlossenen Auto zurückgelassen, die man später tot und zusammengekrümmt fand. „Wann wird auch der letzte Tierhalter endlich verstehen, dass ein Hund die Wärme nicht wie wir Menschen durch Schwitzen ausgleichen kann!“, so Dennis Schiffer von der Tierschutzorganisation TASSO e.V. Ab zirka 20 Grad Celsius Außentemperatur reichen schon wenige Minuten in einem verschlossenen Auto in praller Sonne, um den Hund in eine lebensbedrohliche Situation zu bringen, da sich das Auto auf bis zu 50 Grad Celsius aufheizt. Hunde und Katzen schwitzen nicht. Sie regulieren den Wärmeaustausch durch Hecheln. Die dadurch entstehende Wasserverdunstung muss das Tier durch Trinken ausgleichen. Hat es dazu keine Möglichkeit, kommt es zur Hyperthermie, d.h. die Körpertemperatur steigt an, die Tiere kochen im wahrsten Sinne des Wortes innerlich. Zellen und Organe gehen kaputt. Schließlich kollabiert das Tier nach qualvollem Kampf und stirbt letztendlich an Herzversagen. Erste Anzeichen dieser Überhitzung: Unruhe, eine weit herausgestreckte Zunge bei gestrecktem Hals, Taumeln, Erschöpfung. Ab 40 Grad Celsius Körpertemperatur treten Kreislaufbeschwerden auf. Lebenswichtige Organe werden weniger mit Blut versorgt, was zum Schock führen kann. Steigt die Körpertemperatur auf 43 Grad Celsius an, gerinnt das körpereigene Eiweiß, was Bewusstlosigkeit und den Tod zur Folge haben kann.

Was können Sie tun, wenn Sie einen Hund in Not im Auto sehen?

· Verständigen Sie sofort die Polizei

· Helfen Sie umgehend. Ein Hitzschlag ist ein medizinischer Notfall! Das Tier muss deshalb so schnell wie möglich in tierärztliche Behandlung. Bringen Sie das Tier umgehend an einen schattigen Platz und kühlen Sie es langsam mit nasskalten Tüchern für mindestens 30 Minuten ab.
Ist der Hund bei Bewusstsein - und nur dann - schluckweise Wasser anbieten. Bei Bewusstlosigkeit muss der Hund in die stabile Seitenlage gebracht werden, wobei die Zunge heraushängen muss.

· Helfen Sie uns! Fordern Sie jetzt kostenlose Karten zum Auslegen, Verteilen auf Supermarktparkplätzen, in Freizeitparks, Tankstellen, auf Hundeveranstaltungen, in Hundesportgruppen oder -vereinen an. Je mehr Menschen wissen, wie gefährlich es für einen Hund im heißen Auto werden kann, desto weniger Tiere müssen sterben.

eMail: newsletter@tasso.net ● HomePage: www.tasso.net

Quelle: TASSO






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Infos und gesamte Kollektion online unter: www.weik.ENERGETIX.eu

Wenn Sie selbst Gastgeber/in werden möchten setzen Sie sich bitte
kurz mit mir in Verbindung. Es winken attraktive Gastgebergeschenke!

Artikel in der Schwetzinger Zeitung anlässlich der Geschäftseröffnung im März 2007

Bußgelder bei unangeschnallten
Tieren im Auto

Der ADAC informiert: Immer öfter werden Autofahrer zur Kasse gebeten, weil ihre Hunde nicht angeschnallt sind. Viele Hundebesitzer beschweren sich, wenn sie zur Kasse gebeten werden und sagen sich, dass das nicht angehen könnte.

Aber Achtung: Wer seinen Hund im Auto nicht sichert, begeht einen Verkehrsverstoß. Denn ein Verkehrsteil-nehmer muss dafür sorgen, dass die Verkehrssicherheit nicht durch Ladung beeinträchtigt wird (StVO § 23).
Und Tiere gelten im verkehrsrechtlichen Sinne als Ladung. Verstöße werden mit 35 € Bußgeld geahndet, bei Gefährdung sogar mit 50 € und drei Punkten.

Hunde müssen also während der Fahrt gesichert sein und das nicht nur, weil es vorgeschrieben ist. Schon bei einem Aufprall mit 50 km/h kann im Pkw das Dreißig-fache des Eigengewichts auf einen Körper wirken.
Ein mittelgroßer Hund, der z.B. 20 kg wiegt, entwickelt bei einem Unfall die Durchschlagkraft von einer halben Tonne (ca. 600 kg). So drohen schwerste Verletzungen für Hund und Halter. Anschnallen ist daher auch bei den Vierbeinern wichtig!

Am einfachsten geht das mit Spezialgeschirren, die dem Hund über den Kopf und Brustkorb gestülpt werden und dann am Sicherheitsgurt oder an Isofix-Haken befestigt werden. Es wird empfohlen, nicht zuviel Bewegungs-spielraum lassen und darauf achten, dass bei größeren Hunden die Verschlüsse aus Metall sind. Alternativ kann man Laderaumgitter und Transportboxen für Kombis empfehlen, die den Hund bei einer starken Bremsung oder einem Aufprall nicht in den Personenraum schleudern lassen.

(Quelle: ADAC)

 



Tierversuche bei Iams/Eukanuba 

Iams Undercover-Ermittlung - AKTUALISIERUNG!

Das US-amerikanische Landwirtschaftsministerium (USDA) hat eine offizielle Beschwerde erlassen und gibt darin an, dass das Vertragslabor, in dem PETA 2002 und 2003 ermittelte und das von dem Tierfutterhersteller Iams beauftragt wurde, “einen Mangel an Treu und Glauben gezeigt hat.” Die Regierungs-beschwerde bringt vor, dass Inspektoren der Regierung zwischen 2002 und 2005 unter anderem die folgenden Verstöße dokumentiert haben:

  • Schafen in Experimenten, die Schmerz oder Leid verursachten, keine Schmerzmittel verabreicht zu haben.
  • Nicht sichergestellt zu haben, dass das Personal in der Durchführung von Tierversuchen geschult war.
  • Tiere nicht tierärztlich versorgt und täglich beobachtet zu haben.
  • Anlagen zur Unterbringung von Hunden und Katzen nicht ordnungsgemäß belüftet zu haben.
  • Katzen nicht mit ausreichender Zahl an Katzenklos und Ablageflächen versorgt zu haben.
  • Anlagen zur Unterbringung der Tiere nicht sauber und in schadensfreiem
  • Zustand gehalten zu haben, was zu Verletzungen führte.
  • Anlagen zur Unterbringung der Tiere nicht ordnungsgemäß temperiert zu haben.
  • Tieren nicht genügend Platz zur Verfügung gestellt zu haben.

Klicken Sie jetzt hier und erfahren Sie, wie Sie dazu beitragen können, Iams davon zu überzeugen, keine Tierversuche mehr zu finanzieren. 

Unterstützen Sie Tiernahrungshersteller (z.B. Reico), die keine Tierversuche machen!

Weitere Infos: